Die nächste Immigrationswelle

June 23, 2020

 

 

"Frontex rechnet mit neuem Flüchtlingsstrom" 15. 6. 20 - ZDF

 

"Mehr Flüchtlinge denn je – UN rechnen mit mehr Flucht Richtung Europa" 18. 6. 20 - Grenzecho 

 

 

 

In seiner Onlineausgabe vom 28. April 20 veröffentlichte der Spiegel einen geopolitisch höchst spannenden und brisanten Artikel.

In diesem geht es darum, wie ein tiefer Ölpreis, eine globale Rezession und das Coronavirus katastrophale Auswirkungen nicht nur auf die Weltwirtschaft, sondern auch auf die globale (und europäische) Geopolitik haben!

 

Normalerweise hätte ich den Artikel überflogen und wäre zum nächsten weiter gesprungen. Nicht so hier, ich vertiefte mich in den Artikel, mein Augenmerk war vor allem auf die Statistiken gerichtet. In diesen wird von vier ölfördernden Ländergruppen gesprochen.

Zwei davon sind starke Risikogruppen, die Ländergruppe der durch den tiefen Ölpreis gefährdeten Länder und den Ländern, die der Spiegel als Katastrophenfälle bezeichnet. 10 Länder bilden diese beiden Gruppen, sieben davon spielten bei der letzten Immigrationswelle 2015/16 eine zentrale Rolle, viele Flüchtlinge kommen von dort. Dies sind Angola, Iran, Irak Nigeria, Algerien, Libyen und Syrien. 

 

Seit Jahren sehe und veröffentliche ich eine weitere grosse Menschenwelle auf Europa zusteuern. Unter anderem sprach ich 2018 im selben Interview in dem ich den aktuellen Finanzcrash ankündigte über das Thema einer weiteren Flüchtlingswelle (Video am Anfang des Artikels: Finanzcrash Minute 15:30, weitere Immigrationswelle Minute 18:40).

 

Erinnern wir uns der Sprengkraft der ersten Flut 2015/16, so können wir uns vorstellen, was eine zweite solche Welle für Europa bedeuten kann...

Der Optimist wird behaupten, dass bestimmt alles gut komme und sich normalisieren werde. Der Realist sieht Zahlen und schätzt deren Auswirkungen ab. Ich meinerseits -meinen Vorhersagen vertrauend und den globalen Entwicklungen folgend- muss leider sagen, dass ich den Befürchtungen der Zeitschrift recht gebe, ich sehe schwierige Zeiten auf uns zukommen.

 

Die berechtigte Frage wäre an dieser Stelle, wieviel Chaos Europa noch vertragen kann. Nach der Immigrationswelle 2015/16, den Terroranschlägen, dem Brexit 2016 bis 2020, dem Corona, dem Börsencrash von diesem Frühling und der daraus folgenden Rezession sind die Spannungen überall stark spürbar. Innere Unruhen, wie ich sie ebenfalls seit längerem ankündige (u.a. im Video Minute 14:30 und Prophezeiungen für Europa), würden unsere Gesellschaft noch mehr schwächen. 

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